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Agent 007 im Auftrag der Printmedien

Anfang August sorgte Christoph Blocher für Schlagzeilen. Nein, nicht mit einer provokativen Augustrede oder einer Initiative, sondern mit seiner als Projekt 007 getarnten möglichen Gratissonntagszeitung. Aktuell ist es um 007 wieder etwas ruhiger geworden, einige Stimmen munkeln gar, es habe sich um einen PR-Gag gehandelt.

Egal, ob Blocher diese Zeitung realisiert oder nicht. Gar nicht egal ist, womit der Geheimagent für Schlagzeilen gesorgt hat … mit einem Printmedium.

Weshalb aber hat das Projekt Blochers so viel Lärm erzeugt?

Für uns ist es klar, dass dies mit der sehr hohen Glaubwürdigkeit von Print zu tun hat. Obwohl es schnellere und günstigere Kommunikationsmittel gibt, punkto Glaubwürdigkeit steht das gedruckte Medium ganz oben auf der Rangliste. Lässt sich ein Newsletter beinahe kostenlos innert Sekunden zu Hunderttausenden verschicken, so braucht es für eine wöchentlich gedruckte Zeitung eine leistungsfähige Infrastruktur, entsprechende Finanzkraft und journalistisches Knowhow. Diese Zutaten sind aus meiner Sicht wesentlich für die hohe Glaubwürdigkeit der Printmedien.

In diesem Sinne herzlichen Dank an Agent Blocher für die in Gang gesetzte, spannende Diskussion um das Medium Print. Wir freuen uns auf die Fortsetzung des Thrillers «print never dies».

Weiter berichten wir über die Umsetzung der weltweit modernsten Druckintegration und die neue Kuvertierstrasse bei uns und liefern zwei Kundenstorys rund um die Printmedien. Wir wünschen Ihnen einen interessanten Lesegenuss!